Jana Meinel
Ich bin klinische Psychologin, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung im Verfahren tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. In meiner Privatpraxis Holistic Psychotherapy in Berlin-Friedrichshain arbeite ich mit Erwachsenen in Einzelbehandlungen.
Mein Ansatz ist ganzheitlich und verbindet
klassische Psychotherapie,
körperorientierte Verfahren und
Breathwork.
Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie bildet die Basis meiner Arbeit.
Sie verbinde ich mit verschiedenen therapeutischen Ansätzen. Dazu zählen körperorientierte Verfahren, Breathwork, emotionsfokussierte und achtsamkeitsbasierte Interventionen sowie Elemente der Akzeptanz- und Commitment-Therapie. So entsteht ein Ansatz, der über das reine Gespräch hinausgeht und auch Nervensystemregulation, die Beziehung zum eigenen Körper sowie persönliche Wertvorstellungen mit einbezieht. Die Arbeit mit Atem und Körper kann nicht nur den therapeutischen Prozess vertiefen, sondern auch bewusstseinserweiternde Erfahrungen eröffnen, die durch Integration alltagstauglich nutzbar gemacht werden können.
Neben der Therapie nach diesem ganzheitlichen Ansatz ist es auch möglich, ausschließlich im Rahmen einer klassischen Gesprächspsychotherapie zu arbeiten.
Zu meinem Angebot zählen auch Kurzzeitinterventionen online sowie die Begleitung bei der Integration psychedelischer Erfahrungen.
Behandlungen sind auf Deutsch und Englisch möglich.
Werdegang
Ausbildung & Qualifikationen
Seit 2021: Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin (tiefenpsychologisch fundiert) am Institut für Integrative Psychotherapie, Medical School Berlin
– Zusatzqualifikation in Gruppentherapielaufend: Fortbildungen in Körpertherapie
2025: Zertifizierung in Breathwork Facilitation (Art of Breath, Achtsamkeits- und Atemcoaching)
2020–2022: Ausbildung in Energetischer Körperpsychotherapie am Institut für Beziehungsdynamik Berlin
2014–2017: Master of Arts in Psychologie (Schwerpunkt Klinische Psychotherapie & Psychoanalyse) an der IPU Berlin
2009–2014: Bachelor of Science in Psychologie (Schwerpunkt Forschungsmethodik und Klinische Psychologie) an der Universität zu Köln
Berufliche Erfahrung
Seit 2020 Leitung von Suchtgruppen
seit 2023 ambulante Psychotherapie
2023–2024: Anstellung als Psychotherapeutin OVID Klinik für Ketamin Augmentierte Psychotherapie und Integrationspsychotherapie
2022: Bezugstherapeutin an der Fontane Klinik Mittenwalde, Abteilung für Psychosomatik – Einzel- und Gruppentherapie
Seit 2021: Leitung von psychedelic integration Workshops für die MIND Foundation Europe
2020–2021: Psychologin in der Psychosozialen Beratung für Suchttherapie PBAM
Fort- & Weiterbildungen
Acceptance and Commitment Therapy (ACT)
Suchtberatung und Geflüchtetenhilfe
Psychoanalytisch orientiertes Psychodrama
Psychodynamisches Beraten
Klientenzentrierte Gesprächsführung
Weiteres
Organisation kultureller Austauschveranstaltungen mit dem indigenen Stamm der Huni Kuin (Acre, Brasilien).
Mein Angebot
In meiner Praxis werden verschiedene Formen der Begleitung angeboten, die sich gegenseitig ergänzen und sowohl psychologische als auch körperorientierte Ebenen ansprechen.
Die Arbeit kann je nach Anliegen tiefenpsychologisch, erfahrungsorientiert oder integrativ gestaltet werden.
Erstberatung
Das erste Gespräch (50 Minuten) dient dem gegenseitigen Kennenlernen. Besprochen werden aktuelle Situation, Anliegen sowie mögliche Ziele der Behandlung. Außerdem besteht die Möglichkeit, einen Eindruck von der Arbeitsweise zu gewinnen und offene Fragen zu klären. Die Erstberatung bietet Raum, um zu prüfen, ob eine Zusammenarbeit passend erscheint. Auf dieser Basis wird gemeinsam entschieden, ob und in welcher Form eine weitere Begleitung sinnvoll ist.
Psychotherapie
Wissenschaftlich fundierte Begleitung im Umgang mit seelischen Belastungen, unbewussten Konflikten und Beziehungsthemen – für Verständnis, Veränderung und Wachstum.
Breathwork
Ein körperorientierter Zugang, der über den Atem tiefere Ebenen des Erlebens öffnet und Selbstregulation, emotionale Verarbeitung und Integration fördert.
Psychedelic Integration
Begleitung nach psychedelischen Erfahrungen zur Integration, Reflexion und nachhaltigen Verankerung innerer Einsichten.
Häufig gestellte Fragen
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Psychotherapie ist ein gesprächsorientiertes Verfahren, das darauf abzielt, seelische Belastungen und innere Konflikte zu verstehen und zu bearbeiten. Breathwork hingegen ist ein körperorientiertes Verfahren, das über die bewusste, verbundene Atmung emotionale und körperliche Prozesse zugänglich macht. Beide Ansätze können sich ergänzen, indem sie auf unterschiedlichen Ebenen wirken – kognitiv, emotional und somatisch.
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Breathwork wird im Rahmen der Heilpraktikerinnenzulassung für Psychotherapie als körperorientiertes psychotherapeutisches Verfahren angeboten. Es handelt sich nicht um eine reine Entspannungs- oder Wellnessmethode, sondern um eine therapeutisch begleitete Form der Atemarbeit, die psychodynamische und körperorientierte Ansätze verbindet.
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Eine Sitzung besteht in der Regel aus einer Atemphase von etwa 60 Minuten sowie einem Vor- und Nachgespräch mit einer Gesamtdauer von rund 150 Minuten. Während der Atemarbeit können emotionale, körperliche oder bildhafte Prozesse auftauchen, die im anschließenden Gespräch reflektiert und integriert werden. Zwischen den Sitzungen unterstützen individuelle Übungen die Integration im Alltag.
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Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist ein gesprächsbasiertes Verfahren, das unbewusste Konflikte und Beziehungsmuster erfahrbar macht. Die Behandlung kann als Kurzzeittherapie (12 - 24 Sitzungen) oder Langzeittherapie (60 - 80 Sitzungen) gestaltet werden, meist im wöchentlichen Rhythmus. Die Gestaltung orientiert sich am individuellen Anliegen und kann durch körper- oder achtsamkeitsbasierte Elemente ergänzt werden.
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Psychedelic Integration Sessions sind Coaching-Angebote zur bewussten Nachbereitung und Integration psychedelischer Erfahrungen. Der Fokus liegt auf Reflexion, emotionaler Verarbeitung und der Verankerung von Einsichten im Alltag. Die Sitzungen können einzeln, fortlaufend oder online stattfinden und dienen ausschließlich der Integration, nicht der Vorbereitung oder Begleitung einer Erfahrung.
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Die Kosten für Psychotherapie und Breathwork werden von gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Eine Kostenübernahme durch private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen ist abhängig vom jeweiligen Tarif und sollte vor Beginn der Behandlung individuell geklärt werden.
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Behandlungen werden auf Deutsch und Englisch angeboten.
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Ja. Die Erstberatung (50 Minuten) dient dem gegenseitigen Kennenlernen und der Klärung des Anliegens. Sie bietet Raum, um Fragen zu besprechen, die Arbeitsweise kennenzulernen und zu prüfen, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll erscheint.
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Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie eignet sich für Menschen, die unter wiederkehrenden emotionalen Belastungen, inneren Konflikten oder Beziehungsschwierigkeiten leiden. Behandelt werden unter anderem Depressionen, Angststörungen, Zwangsstörungen, Anpassungsstörungen, psychosomatische Beschwerden, Suchtthemen oder Burn-out. Auch Gefühle von Leere, Selbstzweifel oder Orientierungslosigkeit können Anlass sein, psychotherapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
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Psychotherapie kann auch dann sinnvoll sein, wenn kein spezifisches Krankheitsbild vorliegt. Oft zeigt sich ein inneres Ungleichgewicht in Form von Überforderung, Antriebslosigkeit, wiederkehrenden Beziehungskonflikten oder einem Gefühl, den eigenen Lebensweg verloren zu haben. Der therapeutische Prozess bietet die Möglichkeit, diese Erfahrungen zu verstehen, eigene Ressourcen zu stärken und neue Formen des Selbstbezugs zu entwickeln.
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Bestimmte körperliche oder psychische Zustände können gegen eine Teilnahme an intensiven Atemsitzungen sprechen. Dazu gehören unter anderem akute Psychosen, schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Epilepsie, unbehandelte Traumafolgestörungen, Schwangerschaft oder kürzlich erfolgte Operationen. Vor Beginn der Begleitung erfolgt daher ein ausführliches Anamnesegespräch, um gemeinsam zu klären, ob Breathwork aktuell geeignet ist oder ob alternative Formen der Begleitung sinnvoller sind.

